ChatGPT: Konsequenzen für die IT-Sicherheit

Präsentation zum Thema ChatGPT: Konsequenzen für die IT-Sicherheit

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Am 16.05.23 fand im Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS im Schloss Birlinghoven in Sankt Augustin eine Konferenz über ChatGPT statt. Bei dieser Konferenz wurden die technologischen Eckpunkte, die Rahmenbedingungen und Use Cases vorgestellt und diskutiert. Auf dieser Konferenz hielt Herr Prof. Dr. Pohlmann einen Vortrag mit dem Titel “ChatGPT ff.: Konsequenzen für die IT-Sicherheit“. In dieser Präsentation werden die Risiken von ChatGPT im Hinblick auf Cybersicherheit erläutert.
Folgende Risiken werden in der Präsentation erläutert:

  • Phishing / Spear-Phishing
  • Social Engineering
  • Beschleunigtes Entwickeln von Angriffen
  • Vertrauliche Informationen
  • Verbreitung von Falschinformationen / Fake News

Trotz dieser Risiken, muss der Angreifer das nötige Know-How haben, da ChatGPT nur unterstützend verwendet werden kann.

ChatGPT kann nicht nur die Angreifer sondern ebenfalls die Verteidiger unterstützen. Verteidiger können ChatGPT verwenden, um unerwünschte Inhalte zu detektieren, Mitarbeiter zu schulen, Bedrohungen zu überwachen und vieles mehr. ChatGPT kann außerdem dabei helfen, Schwachstellen in Software zu finden und zu reparieren.

Nicht nur ChatGPT bringt einen Mehrwert in der Cybersecurity. KI kann in verschiedenen Bereichen dazu beitragen, die Cybersicherheit zu erhöhen.
Die folgenden Bereiche werden in der Präsentation genannt:

  • Erkennen von Angriffen auf Basis von Sensoren in Endgeräten um im Netz
  • Unterstützung und Entlastung von Cyber-Sicherheitsexperten bei der Priorisierung von sicherheitsrelevanten Ereignissen oder bei einer schnelleren Reaktion auf Angriffe.

Weitere Information zu der Konferenz im Blogpost von Herrn Prof. Dr. Pohlmann.